Linke Perspektiven zu Konsumkritik

Der “Black Friday” Ende November hat in linken Kreisen zu einer Debatte geführt, wie mit einem solchen Event umgegangen werden soll und dabei die ständige Diskussion zu Konsumkritik generell wieder angefacht.

Überkonsum ist statistisch messbar und eine große Belastung für die Umwelt. Gleichzeitig ist dieser Tag, an dem zahlreiche Anbieter*innen ihre Produkte mit Rabatten verkaufen, für finanziell schwache Menschen oft eine Möglichkeit, etwas günstiger an benötigte Produkte zu kommen.

Kann es aus linker Perspektive eine Konsumkritik geben? Gibt es sozial verträgliche Konsumkritik, ändert diese etwas am System und was sind die Alternativen?

Kommt dazu und diskutiert mit!

Link: https://us02web.zoom.us/…/tZMud

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